Hier könnt Ihr Spielberichte der Turniere in 2004 lesen und Euch ein paar Bilder von diesen ansehen!


Jeßnitz, Januar Jeßnitz, Mai Pritzerbe Radewege Briest Milow Ziesar Schlagenthin


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Turnier in Schlagenthin am 25.11.2004:

Der Bericht wird in Kürze hier erscheinen.

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Turnier in Ziesar am 23.10.2004:

Der Bericht wird in Kürze hier erscheinen.

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Turnier in Milow am 14.08.2004:

Selbst geschlagen!
  Am 14.08. war es so weit, die 2te Ausgabe des noch jungen Turniers in Milow stand an. Die Jugend musste diesmal zu Hause bleiben, dafür konnten wir unsere alte Herrenmannschaft besser ausstatten; wobei man "alte Herrenmannschaft" nicht so genau nehmen sollte. Unsere einzigen nicht mehr jugendlichen Spieler waren die Knacker Klausen und Knochen. (Wie kommt eigentlich Hartmut mit seinem wohlig geformten Bierbauch zu diesem Namen). Der Rest der Mannschaft hingegen war noch zart und knackig!
  Nun aber zum Turnier:
Neben den Gastgebern und uns waren noch Teams aus Schlagenthin, Bahnitz und Nitzahn angereist. Gespielt wurde jeder gegen jeden, 2 Gewinnsätze mit kurzem Tiebreak.
  Die zweite Begegnung des Wettkampfes war unser erstes Spiel, womit auch für uns das Turnier nun sportlich begann. und noch ohne gegen andere Mannschaften gespielt zu haben, schien sich hier das entscheidende Spiel abzuzeichnen. Der Gegner war die fröhliche Truppe aus Schlagenthin. Im ersten Satz überrumpelten wir den Vorjahressieger: wir spielten sauber, diszipliniert und mit viel Druck, weshalb wir deutlich gewannen. Warum nun der zweite nicht so lief, wie der erste Satz - keine Ahnung. Überheblichkeit war es aber nicht! Das Stellungsspiel wurde unsauberer, ebenso wie die Ballannahme, sodass wir seltener zum durchschlagenden Abschluss fanden. Derweilen fanden die Herren gegenüber ins Spiel: weniger Fehler und mehr Aggressivität im Angriff. In der Mitte des zweiten Satzes gelang ihnen dann eine kurze aber punktreiche Aufgabenserie, welche zu einem psychologisch bedrückenden Rückstand führte. Im Ergebnis lies sich dieser zwar noch verkürzen; jedoch noch vor Erreichen des Ausgleichs, machte Schlagenthin den Sack zu. Spätestens nun war uns allen klar, was für ein Turnier entscheidender dritter Satz anstand. Wir starteten gut ins Spiel und konnten eine leichte Führung erkämpfen. Leider hielt diese nur bis zur Mitte des Satzes. Schlagenthin konnte uns die Führung wieder abnehmen und schließlich auch bis zum Ende behalten. Es war ein Spiel, was wir hätten aus eigener Kraft gewinnen können. Die gegnerischen Mannen waren gut, aber nicht überlegen. Zu einem großen Teil haben wir uns selber geschlagen, und das, obwohl wir diesmal Pritzerbe untypisch ausgezeichnet ins erste Spiel gestartet sind.
  Es folgte das Spiel gegen den Gastgeber. Wir traten mit veränderter Aufstellung an. Andrea kam rein - auch verbunden mit der Hoffnung, wieder etwas mehr Ruhe in den Spielfluss zu bringen. Aber auch hier konnte nicht an den ersten Satz unseres Auftaktspiels angeknüpft werden. Demzufolge entwickelte sich ein spannendes Match, indem wir das eine oder andere Mal ganz schön zittern mussten, ob wir als (klarer) Sieger den Platz verlassen würden. Mit der Spannung stieg jedoch auch der Spielwitz, sodass auch dieses Spiel äußerst unterhaltsam und fordernd war. Schlussendlich hieß der Sieger aber Pritzerbe.
  In der darauf folgenden Pause mussten wir glücklicherweise nicht das Schiedsrichterteam stellen. Glücklicherweise deshalb, weil sich der Ball während des Spiels in einem Baum verfing und auch entschied dort zu bleiben. Furchtlos,wie sich Schlagenthin schon in unserem Spiel präsentierte, zögerte der Co-Schieri nicht lang und kletterte in Tarzanmanier dem Ball entgegen. Anscheinend jedoch war der Baum dem ganzen nicht gewachsen, und - zur Unterhaltung der Volleyballer- krachte er gen Boden (ohne Verletzung!). Mittels des abgebrochenen Astes konnte das kleine Problem dann aber gelöst werden.
  Es folgten schließlich noch die beiden verbleibenden Spiele, zum einen gegen Nitzahn, zum anderen gegen Bahnitz. Der Tatsache bewusst, dass man nie einen Gegner unterschätzen sollte, rechneten wir trotzdem mit einem kontrollierbarem Spiel. Ohne große Worte bleibt auch hier nur zu sagen, dass wir uns mehrmals selber eine Bein stellten und der Kampf Nerven aufreibender wurde als geplant. Lediglich im letzten Spiel konnte noch einmal eine kleine Spieldemonstration abgeliefert werden. Der Sieger hieß dann auch jedes Mal Pritzerbe.
  Lobend zu erwähnen ist noch, dass sich am Nachmittag wenigstens ein kleiner Fanblock am Spielfeldrand einfand, wobei noch zu überlegen wäre, ob ein ständig und alles kritisierender Hasi eine Unterstützung ist. ;-) Darüber hinaus sollte noch über Gummis tolle Leistung berichtet werden, nicht selten setzte sich der Kleinste (Gummi) vom Platz gegen den Größten vom Platz durch. Genauso machte der Nachwuchs immer von sich Reden und verschaffte sich dauerhaft einen Platz an der sportlichen Spitze des Vereins.
  Insgesamt war es sehr schönes Turnier, selten erlebt man so viel Freude und Spielwitz bei allen Mannschaften. Auch wir hatten eine Menge Spaß und natürlich waren wir auch ein wenig traurig/enttäuscht über unseren zweiten Platz. ( Aber: selbst verbockt!) Schlagenthin aber sollte ihren Sieg noch einmal genießen. Und nächstes Jahr dann nicht allzu enttäuscht sein.
  Es spielten: Hartmut Arlt (Knochen), Klaus Franke, Jürgen Schultze Jürjin), Nico Rogge, Sebastian Ensminger (MC), Andrea Schultze und Marcel Gumnior (Gummi).

Tschüß bis zum nächsten Mal sagt Euch Euer jürjin

Hier ein paar Impressionen vom Turnier:

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Turnier in Briest am 30.07.2004:

Die Mär von der Unbesiegbarkeit!
  Um 17:00 Uhr sollte es in Briest an der Havel losgehen. Aber da einige Spieler sich verspäteten, mussten wir noch einige Zeit bei El Presidente warten. So konnten wir nicht, wie vom Veranstalter geplant, das erste Spiel beim Turnier austragen. Als wir in Briest ankamen, war das erste Spiel im Gang und Hartmut "Knochen" Arlt wurde gleich als Schiedsrichter verdonnert.
  Nach diesem Spiel mussten wir, immer noch nicht vollzählig, gegen die Pritzerber Haie ran. Und es kam, wie es kommen musste. Durch die fehlenden Spieler hatten wir nur eine, na sagen wir mal nicht ganz so starke Mannschaft aufzubieten, wie es hätte notwendig gewesen wäre. Wir verloren das Spiel und die Haie waren total aus dem Häuschen.Es war das erste Mal, das sie gegen uns gewonnen haben. Da wir alle anderen Spiele danach gewannen und die Haie ihre ebenso, war der Turniersieg den Haien nicht mehr zu nehmen.
  Vielleicht ist es auch mal gut zu verlieren, denn wir haben das Turnier seit dem ersten immer gewonnen. Für die anderen Mannschaften wurde es bestimmt schol langweilig. Deswegen ist es auch einmal gut zu verlieren. Außerdem müssen nächstes Jahr die Haie gewinnen.
  Mitgespielt haben diesmal: Andrea Schultze, El Presidente, Günter "Hasi" Bajerski, Hartmut "Knochen" Arlt, Klaus Franke, Jürgen "jürjin" Schultze, Ronny "Schwabbi" Schwab, Sebastian "Ente" Ensminger und Thomas "Kalle" Schenk.

Tschüß bis zum nächsten Mal sagt Euch Euer Thomas "Kalle" Schenk

Die Bilder zum Turnier werden in Kürze folgen!

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Turnier in Radewege am 12.06.2004:

Hohe Erwartungen in Radewege!
  Samstagmorgen dreiviertel Neun. Erstaunlich pünktlich trafen alle jugendlichen Spieler der beiden Pritzerber Mannschaften nach und nach bei Hasi ein. Nur unser dienstältester Mannecken Kalle lies es etwas gemütlicher angehen. Dass auch keine Notwendigkeit zu übertriebener Hektik bestand, zeigte sich dann in Radewege, wo sich erst mal nicht viel tat: Es verging einige Zeit bis die Mannschaften begrüßt wurden und es zur Auslosung der Gruppen kam, welche unterschiedlich auf Sand- bzw. Rasenplatz spielen sollten.
  Gelost wurde dann natürlich genau entgegen unseren Wünschen: die beach-erfahrene Jugend auf dem Hartplatz, die schon mit mehr oder weniger gut ausgeprägten Bauchansätzen spielenden Älteren in der Sandgrube.
  Nun, die Mission war klar, der erste Sieg sollte errungen werden. Auch die Jugendmannschaft startete mit nicht geringen Erwartungen, insbesondere nach zuletzt sehr positiver Leistung in Pritzerbe.
  Unsere Kontrahenten kamen im Übrigen aus Radewege (3 Teams), Brandenburg (RCHB), Nahmitz, Brielow, Buschow und Greitz. Die Vorrundenspiele konnte Pritzerbe I mit einer konstanten, durchaus guten Leistung als Gruppenerster abschließen. Die Jugend hingegen, in der schwierigeren Gruppe, entschied nur die Spiele gegen die beiden Radeweger Teams für sich und wurde durch ein ungünstiges Punktverhältnis nur 4ter von 5.
  Die von der Jugend geschlagenen Radeweger standen der ersten Pritzerber dann im Halbfinale gegenüber. Der erste Satz konnte nicht nur souverän, sondern überragend deutlich mit 15:3 gewonnen werden. Der Zweite verlief dann zunächst ausgeglichener, in dessen Verlauf sich dann Fehler bei dem Team aus Pritzerbe einschlichen, welche für zunehmende Nervosität sorgten. Die Anspannung stieg so stark, dass der Satz an Radewege I abgegeben werden musste. Leider konnte an die Ruhe und Gelassenheit des ersten Satzes nicht wieder angeknüpft werden. So mussten wir uns, deutlich unter unseren Möglichkeiten spielend, geschlagen geben.
  Das Spiel um Platz 3 war dann eine Zitterpartie höchsten Ausmaßes. Unser 7ter Mann – die Unterstützung der zahlreichen Pritzerber am Spielrand – war nach dem enttäuschenden Halbfinale auch keine große Unterstützung mehr. Glücklicherweise konnte im 3. Satz dann eine Entscheidung zu unseren Gunsten erzwungen werden, trotzdem hier ein Tiger mit Samtpfoten zu kämpfen schien.
  Alles in Allem war ein Sieg absolut nicht unrealistisch, die Konzentration und der Einsatz reichten jedoch nicht aus. Auch die Jugend war mit ihrem 7ten Platz überhaupt nicht zufrieden. Wenigstens El Presidente gab noch eine Runde „Erfrischungsgetränke“ aus, und auch die Preise (Bier, Wein, 3ter Platz Pokal und Fresspaket) streichelten dann noch etwas unsere arg gebeutelte Seele.
  Sieger wurde übrigens Nahmitz, sodass auch unsere Freunde aus Radewege mit dem Abschneiden ihrer drei Mannschaften nur bedingt glücklich waren.
  Pritzerbe I: Thomas Schenk, David Stöhr, Rene Zoels, Ronny Schwab, Nico Rogge, Sebastian Ensminger, Jürgen Schultze
  Jugend: Julia Tauscher, Josefine Staub, Josefine Bajerski, Marcel Gumnior, Mathias Schwarze, Martin Wangenheim, Enrico Wagner
Der 7te Mann: Hasi, El Presidente, Andrea u.a.

Tschüß und bis bald sagt Euch jürjin

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Turnier in Pritzerbe am 05.06.2004:

  Die Tage vor dem Turnier waren alles andere als erfreulich, was das Wetter betraf. Trotzdem sollte es nicht so feucht werden, wie es in den letzten Jahren immer war. Diese Tatsache ist eine erfreuliche. Weitere sollten noch folgen.
  Um acht Uhr morgens trafen wir uns an der Festwiese, um die Netze aufzubauen. Die Markierungen wurden schon am Vorabend unter widrigsten Bedingungen angebracht. Der Regen war lästig, aber wir haben trotzdem die Feldmarkierungen gut hinbekommen.
  Gegen halb zehn sollten die Gruppen ausgelost werden. Da aber die Radeweger Truppe unpünktlich war, mussten wir bis nach zehn Uhr warten, bevor wir mit dem Turnier richtig starten konnten. Leider waren drei Teams nicht erschienen, so dass nur sieben Mannschaften teilnahmen. Wieder einmal war es Jeßnitz, die nicht erschienen, obwohl sie noch im Mai bei ihrem eigenen Turnier fest zugesagt hatten. Auch Ziesar und Briest spielten nicht mit, weil sie ersatzgeschwächt hätten antreten müssen.
  Nun ging es endlich los. Da wir als Ausrichter in Gruppe eins gesetzt waren, hatten wir dementsprechend das erste Gruppenspiel. Wir trafen gleich auf die erste Mannschaft aus Radewege. Eigentlich immer einer unserer stärksten Gegner, aber diesmal waren sie stark ersatzgeschwächt, sodass wir keine Probleme hatten und das Spiel mit zwei zu null Sätzen gewannen.
  Unser zweites Spiel war gegen die Mannschaft aus Bahnitz. Die "Havelstürmer" haben sich in den letzten Jahren zu einem festen Partner bei unserem Turnier entwickelt. Auch hat sich ihr Spiel deutlich gegenüber den Anfängen verbessert. Trotz einer gesteigerten Leistung hatten sie wenig Chancen. Sie verloren folgerichtig ihr Spiel mit zwei zu null Sätzen gegen uns.
  Das dritte Gruppenspiel mussten wir gegen unsere zweite Mannschaft bestreiten, die durch Losglück oder -pech, je nachdem, wie man es sieht, in unsere Gruppe gelost wurde. Der erste Satz war ausgeglichen und bis zum Ende spannend, was sich im Ergebnis mit 21:18 widerspiegelt. Aber wie so oft bekamen sich die Spieler dann in die Haare und verloren vollständig ihren Spielfaden. Der zweite Satz ging mit 21:12 wieder an uns.
  Somit stand das Endergebnis in Gruppe eins fest: 1. Pritzerbe I, 2. Havelsturm Bahnitz, 3. Pritzerbe II und 4. Radewege I. Wir und Bahnitz im Halbfinale.
  Im Halbfinale trafen wir auf unsere Jugendmannschaft, die sich in einem Entscheidungsspiel gegen die Pritzerber Haie durchsetzen konnte. Gegen uns hatten sie keine Chance. Wir gewannen mit 25:11 und 25:14. Die Jugend verlor auch das Spiel um Platz drei und wurde vierter im Turnier, was sehr lobenswert ist. Wenn sie so weiterspielen, werden sie würdige Nachfolger in der ersten Mannschaft werden.
  Im Finale trafen wir auf die Radeweger Jugend. Sie hatten sich gegen Bahnitz in drei Sätzen durchgesetzt. Das Finale war ein sehr kampf- und krampfbetontes Spiel unsererseits. Die Radeweger präsentierten sich in hervorragender Spiellaune. Letztlich hat sich aber unsere Routine gegen die "jungen Wilden" durchgesetzt. Im zweiten Satz wurde es aber eng. Wir gewannen gerade so mit 25:23 und waren erneut der Turniersieger.
  Hier das Turnierergebnis im Überblick:
1. Pritzerbe I, 2. Radewege Jugend, 3. Havelsturm Bahnitz, 4. Pritzerbe Jugend, 5. Pritzerbe II, 6. Radewege I, 7. Pritzerber Haie.
  Gefeiert wurde der Turniersieg wie immer im "Restaurant Havelkietz" recht lange und ausgiebig. Abends fand noch ein "Ball der Vereine" in der Gaststätte "Am Kreuzdamm" statt. Einige Spieler hatten aber so doll gefeiert, dass sie nicht daran teilnehmen konnten.
  Natürlich hoffen wir, dass im nächsten Jahr wieder alle Mannschaften teilnehmen werden, auch die, die dieses Jahr nicht teilnahmen.
  In der ersten Mannschaft haben Meiko Rudolphi, Jürgen "jürjin" Schultze, David "Zicke" Stör, Rene Zoels, Sebastian "Ente" Ensminger, Sebastian "Basti" Tauscher und Thomas "Kalle" Schenk mitgespielt.

Tschüß und bis bald sagt Euch Euer Thomas "Kalle" Schenk

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Turnier in Jeßnitz am 15.05.2004:

  Als Spieler waren dabei: Andrea Schultze, Nico Rogge, David Stöhr, Rene Zoels, Ronny Schwab, Sebastian Ensminger und Thomas Schenk als Herbergsleiter. Treffpunkt für die Abfahrt nach Jeßnitz war wie immer der Getränkeshop von Sigrid Bajerski in der Kirchstraße in Pritzerbe. Wir wollten uns um 07:00 Uhr dort treffen. Aber wie so oft kamen einige zu spät. Ronny und ich waren nach ca. 15 Minuten endlich da. Es fehlte aber immer noch einer. Zoelsie musste von Andrea geweckt werden. Warum, kann sich jeder selbst ausmalen. Mittlerweile war es schon nach halb acht. Jetzt konnten wir endlich losfahren. Unterwegs stellte ich fest, dass ich mein Geld vergessen hatte. Also umdrehen am Fohrder Berg und zurück nach Hause das Geld holen. Das zweite Auto mit Nico (Hasis Schwiegersohn), Zoelsie und David fuhren schon nach Brandenburg, um Sebastian(MC) abzuholen. Wir trafen uns dann an der Esso-Tankstelle in Richtung Autobahn.
  Jetzt ging es Richtung Jeßnitz auf die Piste. Um kurz nach neun waren wir am Spielort, dem Kanustützpunkt in Jeßnitz an der Mulde. Das Wetter war sehr bescheiden. Es regnete zwar noch nicht, aber man konnte schon sehen, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis es von oben feucht wird. Außerdem war es sehr kühl, aber das kennen wir ja von unserem eigenen Turnier.
  Gegen zehn ging es dann richtig los mit dem Spielen. Insgesamt waren leider nur sechs Mannschaften am Start. Das brachte dem Spaß aber keinen Abbruch. So spielte halt Jeder gegen Jeden. Einer Mannschaft haben wir noch mit einer Ersatzspielerin ausgeholfen. Diese war Andrea, die Tochter von El Presidente. Sie hat sich gut in das Team integriert und hat auch am Turnierende einen Preis für ihren Einsatz bekommen.
  Ich durfte gleich als Erster ein Spiel pfeifen. War aber kein Problem, weil die Mannschaften sehr sauber gespielt haben.
  Dann waren wir endlich mit spielen dran. Die erste Mannschaft, gegen die wir ran mussten, war die Mannschaft der SG 64. Von Anfang an standen wir unter Druck. Wir kamen nie richtig in unser Spiel und verloren das Spiel in zwei Sätzen. Die Ernüchterung bei uns war natürlich sehr groß, wie sich jeder sicherlich vorstellen kann. Naja, abhaken und das nächste gewinnen.
  Im zweiten Match spielten wir gegen die Mannschaft aus Ziesar. Der erste Satz wurde von uns gewonnen. Dann kam das, was bei uns als große Schwäche gilt: Wir ließen uns im zweiten Satz das Spiel aus der Hand nehmen und mussten die Entscheidung wie so oft im dritten Satz erzwingen. Dies sollte noch von großen Wichtigkeit sein.
  Im dritten Spiel waren die Fronten von Anbeginn geklärt. Wir spielten gegen die Mannschaft, in der Andrea aushalf. Sie hatten eigentlich keine Chance, aber wir kamen nicht richtig in Spiel, sodass die Mannschaft gegen uns die meisten Punkte einheimste. Da war die Freude natürlich groß.
  Das vierte Spiel war gegen die Mannschaft aus Rasym. Auch hier durften wir wieder einen dritten Satz spielen, aber dieses Mal haben die Gegner sich das Spiel wegnehmen lassen. Nach verlorenem ersten Satz gewannen wir deutlich die beiden nächsten Sätze.
  Das nun folgende letzte Match gegen die Gastgeber war wie immer in letzter Zeit für uns entscheidend. Hier ging es darum, wer von beiden Mannschaften zweiter und wer dritter im Turnier wurde. Es kam, wie es kommen musste: Gleich im ersten Satz haben wir den Start verpasst, und damit auch den zweiten Platz im Turnier. Wir hätten in zwei Sätzen gewinnen müssen, um zweiter zu werden. So wurden dies aber die Gastgeber. Hier rächte sich der unnötig verlorene Satz gegen Ziesar im zweiten Spiel.
  Nach einer kurzen Pause wurde die Siegerehrung im Vereinsheim durchgeführt. Jede Mannschaft erhielt wie immer einen kleinen Preis. Der Pokal ging an die SG 64. Sollten sie diesen im nächsten Jahr auch noch gewinnen, gehört er ihnen.
  Nach der Siegerehrung fuhren wir nach Hause. Ich setzte Emsi zu Haus ab und wir trafen uns noch bei El Presidente zu einem kleinen Bier und besprachen noch einmal das Turnier.

Tschüß bis zum nächsten Mal sagt Euch Euer Thomas "Kalle" Schenk.

Und hier noch einpaar Impressionen:

Über andere lachen ist doch immer noch am besten!

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Neujahrsturnier in Jeßnitz am 03.01.2004:

  Die Anreise erfolgte mit mehreren Autos, da die Mitspieler aus verschiedenen Richtungen zum Turnier gereist waren. Mitgespielt haben Hartmut Arlt, Tomas Kohlmeier, Jürgen Schultze, David Stör, Sebastian Ensminger(Emsi) und Sebastian Tauscher(Basti) und Thomas Schenk.
  Um 09:30 Uhr hat Basti das erste Spiel in unserer Gruppe angepfiffen. Danach waren wir das erste Mal an der Reihe. Der Gegner war die Mannschaft vom Kanuclub I. Der erste Satz ging souverän an uns. Aber im 2. Satz haben sie uns gezeigt, dass sie Volleyball spielen können. Das Spiel ging 1:1 Sätze aus.
  Das zweite Spiel war eine bessere Trainingseinheit. Die Mannschaft war unserer weit unterlegen. Also gewannen wir 2:0 Sätze.
  Das dritte Spiel war gegen die zweite Mannschaft vom Kanuclub. Wir mussten nicht viel tun, um eine gute Ausgangsposition im Halbfinale zu erreichen. Hier gewannen wir ebenfalls 2:0 Sätze.
  Das vierte Spiel war so etwas wie eine Vorentscheidung für uns. Hätten wir nur einen Satz gegen diese Mannschaft verloren, hätten wir gegen den späteren Gruppen- und Turniersieger mindestens einen Satz gewinnen müssen. Also legten wir all unser Können in die Wagschale und gewannen knapp aber verdient zwei Sätze. Nach diesem Spiel war uns die Teilnahme am Halbfinale nicht mehr zu nehmen.
  Das letzte Gruppenspiel war also nicht mehr entscheidend. Trotzdem versuchten wir natürlich, dem bis dahin ungeschlagenem Team einen Satz abzunehmen. Dieses gelang uns aber leider nicht. Wir verloren 0:2 Sätze. Also hatten wir drei Sätze verloren und der Gruppendritte, das Team von Kanu I vier verlorene Sätze. Wir waren im Halbfinale.
  Dort trafen wir auf den Gruppenersten der zweiten Gruppe. Dieses Team war uns zu keinem Zeitpunkt im Spiel gefährlich, sodass wir einen ungefährdeten Einzug ins Finale erreicht hatten.
  Das Finale bestritten wir gegen unseren Gruppenersten. Im ersten Satz hatten sie uns eindeutig unterschätzt, was man an einer zwischenzeitlichen vier-Punkte-Führung für uns sah. Trotzdem verloren wir den ersten Satz. Im zweiten Satz waren unsere Chancen nicht viel besser, sodass wir auch diesen verloren. Trotzdem freuen wir uns natürlich über den zweiten Platz, denn im Jahr 2003 waren wir noch Dritter geworden. Also haben wir uns verbessert, was man ja anstreben soll.

Tschüß bis zum nächsten Mal sagt Euch Euer Thomas "Kalle" Schenk

Und hier noch ein paar Impressionen:

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